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Junge Giraffen-Kuh bekommt Baby - März 2009 |
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Für eine Riesenüberraschung haben die Giraffen auf Waterberg Wilderness gesorgt. Auf einer Wildbeobachtungs-Fahrt Mitte Februar entdeckten wir und unsere Gäste plötzlich ein frisch geborenes Giraffen-Baby. Bei der Mutter handelt es sich um eine sehr junge Kuh (fünf einhalb Jahre), die bereits in unserem Naturpark zur Welt gekommen war. Als sie vier Monate alt war, wurde ihre Mutter von Wilderern getötet. Wir hatten um sie gebangt, weil Giraffen-Junge normalerweise sechs Monate lang gesäugt werden. Mit dem Baby leben nun insgesamt 8 Giraffen in unserem Naturpark. Groß war auch die Freude im Januar über drei Kälber der Streifen-Gnus. Erst im Juli 2008 hatten wir zwei Bullen und sieben Kühe ausgesetzt. Da Fangaktion und Transport für die Tiere Stress bedeuten, mussten wir damit rechnen, dass sie in diesem Januar noch keine Jungen bekommen. Doch die Gnus haben sich rasch eingelebt. Sie bleiben stets in der Gruppe zusammen. Wenn wir ihnen auf unseren Rundfahrten begegnen, beäugen sie uns zunächst und kommen dann aus Neugier näher heran. Sie schnauben zwar und scharren mit ihren Hufen, aber sie wollen unbedingt sehen, was da los ist... |
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Vier Tage alt ist das Giraffen-Baby. Links daneben seine junge Mutter.
Foto: Achim Rust
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Neue Gastgeber in der Lodge - Januar 2009 |
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Das Führungsteam von Waterberg Wilderness ist kürzlich durch ein Manager-Ehepaar verstärkt worden. Karin Hornung kümmert sich auf der Waterberg Wilderness Lodge um die Gäste, organisiert und beaufsichtigt den Tagesablauf der Mitarbeiter und hat ein Auge auf die Pflege des Gartens. Ihr Mann Ralph ist für die Instandhaltung zuständig. Außerdem hilft er an der Rezeption aus, übernimmt einige der täglichen Naturrundfahrten und ist ebenfalls stets Ansprechpartner für die Gäste. Karin ist gelernte Elektro-
Installateurin, Ralph hat als |
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 Karin und Ralph Hornung.
Foto: Achim Rust |
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Speditions-Kaufmann gearbeitet.Beide stammen aus Hessen, verliebten sich im Namibia-Urlaub 1993 in das Land und beschlossen 1998 auszuwandern. Im Jahr 2000 kauften sie eine Unterkunft ('Swiss Chalet') in Windhoek. Und warum nun, acht Jahre später, die Selbstständigkeit aufgeben und auf Waterberg Wilderness als Manager arbeiten? "Wir wollten raus aus der Stadt und mehr in der Natur leben und arbeiten", erklären Karin und Ralph, und fügen hinzu: "Auf Waterberg Wilderness hat es uns auf Anhieb gefallen." |
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